Fantasy: Lovecraft Country von Matt Ruff

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Dazu wird der Roman als Serie von HBO umgesetzt, bei dem unter anderem J.J. Abrams (Star Trek, Star Wars und viele andere) und Jordan Peele (Regisseur von Get Out) umgesetzt.

Meinung:

Ein sehr interessantes und spannendes Buch mit Fantasy-Elementen von Matt Ruff. Es gehört neben Fool on a Hill und Ich und die anderen zu meinen Lieblingsbüchern von ihm. Dabei werden die einzelnen Handlungsstränge aus Sicht unterschiedlicher Familienmitglieder geschildert. Am Schluss fügt sich alles zu einem furiosen Finale. Mir hat es gefallen.

Das Buch greift dazu immer wieder die Werke von H. P. Lovecraft auf, der eigentliche Mythos wird dabei jedoch abgewandelt.

Inhalt:

Atticus Turners Gefühle für seinen Vater waren schon immer zwiespältig. Doch als der verschwindet, macht Atticus sich wohl oder übel auf die Suche. Auch wenn die Spur nach „Lovecraft Country“ in Neuengland führt, Mitte der 50er Jahre ein Ort der schärfsten Rassengesetze in den USA. Mit Hilfe seines Onkels George, Herausgeber des „Safe Negro Travel Guide“, und seiner Jugendfreundin Letitia gelangt Atticus bis zum Anwesen der Braithwhites. Hier tagt eine rassistische Geheimloge, mit deren Hilfe Braithwhite junior nichts weniger als die höchste Macht anstrebt. Matt Ruff erzählt mit überbordender Phantasie und teuflischem Humor die wahnwitzigen Abenteuer einer schwarzen Familie.

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