Sakina und der Islam – ein orientalisches Frauenschicksal von Amina Masri

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Lesermeinung

Nachdem ich die Girls von Riad in meinem Bücherregal wiederentdeckt hatte, habe ich bei amazon gestöbert, was es noch so gibt und bin über „Sakina und der Islam“ gestolpert. Ein interessantes Buch, das ebenfalls die Lebenswirklichkeiten von Frauen im Orient beschreibt und immer wieder auch Bezug auf den Islam und die Auslegungen des Koran nimmt. Dazu kommen auch Themen wie Zwangsheirat, Polygamie, Beschneidung, Scheidung und vieles mehr vor. Das Buch enthält allerdings ziemlich viele Rechtschreibfehler, was den Lesegenuss zuweilen etwas trübt.

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Klappentext:

Sakina wächst als Kind wohlhabender Eltern in einem orientalischen Land auf und genießt viele Freiheiten.
Doch der Druck ihrer Familie und ihr islamischer Glaube stellen sie vor so manche Zerreißprobe.
Als ihre Cousine Yasmin von ihrem Mann so sehr verprügelt wird, dass sie ihr Kind verliert, beschließt Sakina zu handeln. Fortan setzt sie sich für die Frauen in ihrer Umgebung ein.
Kein ungefährliches Unterfangen in einer Gesellschaft, in der Gewalt zum Alltag gehört …

Über die Autorin: 

Da die Autorin Anfeindung von Menschen u.a. mit islamistischer Gesinnung fürchtet, zieht sie es vor, komplett anonym zu bleiben. Bei Amina Masri handelt es sich um ein Pseudonym.