Jugendfantasy-Bücher

Ich lese gerne Jugendfantasy-Bücher, obwohl man glauben könnte, dass ich aus dem Alter schon längst heraus bin. Doch ich weiß, dass es vielen von euch so geht wie mir – das beweist ja nicht zuletzt Harry Potter.

Doch es gibt noch viele andere schöne Bücher, die sich meist eher an Jugendliche und junge Erwachsene richten, aber trotzdem gut zu lesen sind.

Bei allen drei Serien hat mir gut gefallen, dass es zwar Liebesgeschichten gibt, die aber nicht zu sehr im Fokus stehen (wie es zum Beispiel bei Twilight der Fall ist).

Hier ein paar Buchtipps für Jugend-Fantasy-Serien von mir.

Magisterium von Holly Black und Cassandra Clare

Erinnert stark an Harry Potter, ist nicht ganz so detailverliebt, macht aber Spaß. Die handlung entwickelt sich über die fünf Bücher rasant weiter. Die einzelnen Teile lassen sich schnell lesen. Leichte, angenehme Unterhaltung für Zwischendurch.

Magisterium – Jugendfantasy

Young Elites von Marie Lu

Schöne, dreiteilige Jugend-Fantasyserie. Im Mittelpunkt steht kein strahlender Held, sondern eine junge Frau mit besonderer Begabung, die mehr und mehr der Dunkelheit und dem Wahnsinn verfällt, in einer Welt, die ihresgleichen systhematisch unterdrückt und erfolgt. Alle drei Bände haben mir sehr gut gefallen.

Young Elites – Marie Lu

Bartimäus von Jonathan Stroud

Auch in dieser Reihe sind die Hauptfiguren keine richtig strahlenden Helden, allen voran der widerborstige Dämon Bartimäus, der von einem vielversprechenden, aber geltungssüchtigen Jungzauberer beschworen wird. Es gibt vier Bände, Teil 4 „Der Ring des Salomo“ ist die Vorgeschichte von Teil 1-3, lässt sich unabhängig von den anderen Büchern lesen und hat mir am besten gefallen. Das Ende der Triologie hat mir nämlich nicht besonders gefallen, das war plötzlich und unerwartet zu Ende und hat ein unbefriedigendes Gefühl hinterlassen.

Bartimäus – Jonathan Stroud